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Ist das Naturprodukt Honig eine gute (und gesunde) Alternative zum Süßen?

Honig: Eine gesunde Alternative zum Süßen?

Hat man dir schon einmal versucht weißzumachen, dass Honig – als Naturprodukt – eine exzellente Wahl zum Süßen ist und sich hervorragend als Alternative zu herkömmlichen Zucker (und Zuckeraustauschstoffen) eignet?

Wie viel ist dran an einer solchen Behauptung? Kann Honig (und Honigverzehr) einen positiven Beitrag zur Gesundheit leisten? Wenn ja, dann heißt die Frage: Auf welche Art und Weise?




Honig: Was ist es und wo kommt es her?

(Bildquelle: Wikipedia / Sajjad Fazel)

Honig: Eine Geschichte von den Bienchen und Blümchen – nur nicht ganz so appetitlich. (Bildquelle: Wikipedia / Sajjad Fazel)

Hast du dich schon einmal gefragt, wie Honig eigentlich hergestellt wird? Ja klar, du kennst die Geschichte vom Imker, der sich liebevoll um sein Bienenvolk kümmert, aber das sagt ja rein gar nichts über die Herstellung aus – daher erkläre ich es dir einmal auf die Schnelle, damit du weißt, woran du bist.

Die Bienen schwärmen aus und sammeln den Blüten-Nektar (und andere süße Säfte), der aus zuckerreichen Verbindungen besteht. Ein Teil des Nektars (oder besser: dessen Energie) nutzen die Bienen, um den eigenen Stoffwechsel am Laufen zu halten. Der Rest wird mittels Regurgitation und Verdauung ( Hydrolysation von Saccharose zu Glukose und Fruktose) zu einer Form umgewandelt, die längerfristig gelagert werden und zu Honig heranreifen kann (Regurgitation = Der Mageninhalt wieder durch die Speiseröhre in den Mundraum gepumpt).

Ja, du hast richtig gelesen: Der Honig, wie du ihn kennst, ist ein Stoffwechselprodukt, der entsteht, wenn Bienen den Nektar verzehren und verdauen – und das nicht nur einmal, sondern immer wieder. Gelagert wird das Ganze, um dem Bienenvolk als Nahrungsvorrat zu dienen auf den sie bei kaltem Wetter und Nahrungsmittelknappheit zurückgreifen.

Je nachdem, woher der Nektar (oder die anderen süßen Säfte) stammen, variiert die Nährstoffkomposition (sowohl auf Makro- als auch auf Mikroebene), wodurch der Mensch in den Genuss unterschiedlicher Honig-„Sorten“ kommt.




Honig: Mehr als nur „flüssiger Zucker“?

Wirfst du einen näheren Blick auf die Inhaltsstoffe von Honig, so stellst du fest, dass Mutter Natur’s Wabensaft hauptsächlich aus Kohlenhydraten – also Zucker – besteht. Mit 280-310 Kilokalorien auf 100g enthält herkömmlicher Honig etwa 75-85g Kohlenhydrate, während der verbleibende Rest auf Wasser (16-23%) entfällt. Aufgrund des hohen Kohlenhydratgehalt ist der Honig – naja – eben süß!

Je nachdem, um welchen Honig es sich handelt, unterscheidet sich die Zusammensetzung der Kohlenhydrate, die wir im Honig vorfinden – so kann es beispielsweise vorkommen, dass neben Glukose und Fruktose (die hauptsächlich darin vertreten sind) Spuren von Maltose, Saccharose und andere Mehrfachzucker zu finden sind.

Bei einer Kernspinresonanzspektroskopie,  die 2013 durchgeführt wurde und bei der man rund 20 deutsche Honigsorten analysierte, ergab sich eine durchschnittliche Verteilung von 56 % Fruktose und 44 % Glukose, wobei es allerdings auch eine Sorten gab, wo das Kohlenhydratprofil eher zu Gunsten von Fruktose (64% Vs. 36%) ausfiel oder eine Gleichverteilung (50 % Vs. 50%) zu finden war [10].

Glykämischer Index verschiedene Honigsorten

Grafik 1: Unterschiedliche Honigsorten verfügen über einen unterschiedlichen Glykämischen Index (GI). Verhältnis in Abhängigkeit zum „Reference Food“ (Glukose) ganz unten mit einem GI von 100. (Bildquelle: [2])

Dies ist auch der Grund, wieso der glykämische Index bei Honig stärkeren Schwankungen unterlegen ist, als man erwarten könnte – das heißt, dass einige Honigsorten einen niedrigen GI aufweisen, während andere dafür sorgen, dass der Blutzucker durch die Decke geht [2]. Je höher der Fruktosegehalt des Honigs, desto niedriger fällt auch der GI aus, wodurch Sorten mit niedrigem GI tendenziell auch zum Süßen für Diabetiker geeignet wären (Der Verzehr ist aber dennoch nicht unbedingt empfehlenswert, wenn bereits Probleme mit der Insulinsensitivität und Übergewicht vorliegen, auch wenn hier klarerweise gesagt werden muss: Die Dosis macht das Gift…)

Prinzipiell kannst du davon ausgehen, dass kommerziell verkaufter Honig eine eher ungünstige Wirkung auf Blutzucker und Insulinspiegel (hohe Reaktionen) ausübt [2] und natürliche sowie dunkle Honigsorten – auch aufgrund des höheren Gehalts an Antioxidantien [1] – zu bevorzugen sind.

Blutzuckeranstieg nach Verzehr von 5 unterschiedlichen Honigsorten & Glukose

Grafik 2: Anstieg des Blutzuckers nach dem Verzehr von 5 unterschiedlichen Honigsorten oder Glukose in Abhängigkeit der Zeit in 10 Testpersonen (n=10). (Bildquelle: [2])

Insulinausschüttung nach Verzehr von 5 unterschiedlichen Honigsorten & Glukose

Grafik 3: Anstieg des Insulinspiegels nach dem Verzehr von 5 unterschiedlichen Honigsorten oder Glukose in Abhängigkeit der Zeit in 10 Testpersonen (n=10). (Bildquelle: [2])

Der Gehalt an Protein ist verschwindend gering und beträgt in der Regel 0,4% (allerhöchstens 1%) [2].

Auf Mikroebene enthält Honig zahlreiche Mineralstoffe und Vitamine, wobei ich allerdings niemanden empfehlen würde aufgrund dessen zu versuchen, seinen Bedarf an besagten Stoffen zu decken, da die darin enthaltenen Mengen durch die Bank weg weniger als 10% (auf 100g) des täglichen Bedarfs abdecken [2]. Du müsstest also schon 1 kg Honig pro Tag essen, um hier auf einen grünen Zweig zu kommen (das wären, je nach Sorte, 2.850 – 3.100 kcal, die du in Form von Honig aufnehmen müsstest) .

Vitamingehalt in Honig (auf 100g)

Vitamine Menge auf 100g Honig
Thiamin (B1) <0,006mg
Riboflavin (B2) <0,06mg
Niacin (B3) <0,36mg
Pyridoxin (B6) <0,32mg
Askorbinsäure (C) 2.20 – 2,4mg

Tabelle 1: Vitamin- und Mineralstoffgehalt in Honig auf 100g. (Quelle: [2])

Mineralstoffgehalt in Honig (auf 100g)

Mineralstoffe Menge auf 100g Honig
Kalzium 4,4 – 9,2 mh
Eisen 0,06 – 1,5mg
Magnesium 1,2 – 3,5mg
Phosphor 1,9 – 6,2mg
Kalium 13,2 – 16,8mg
Natrium 0,0 – 7,6mg
Zink 0,03 – 0,4mg

Tabelle 2: Mineralstoffgehalt in Honig auf 100g. (Quelle: [2])

Daraus ergibt sich im Grunde genommen: Ja, Honig ist und bleibt am Ende des Tages nichts anderes als „Zucker“. Zugegeben, es ist eine natürliche Form, doch auf molekularer Ebene macht dies letztlich keinen so großen Unterschied, auf welche Herkunft der Zucker (Kohlenhydrate) zurückblickt. Und wir alle kennen mittlerweile die Folgen von zu viel Kohlenhydraten in der Ernährung, oder?




Honig: Wie gesund ist der süße Wabensaft wirklich?

Bevor wir uns näher mit den gesundheitlichen Effekten des Honigs in der Ernährung beschäftigen, möchte ich an dieser Stelle vorab erwähnen, dass rein gar nichts gegen den Verzehr des Wabensaftes zum Süßen spricht, wenn man kerngesund ist, ein normales Körpergewicht besitzt und auch keinerlei Probleme mit der Insulinsensitivität, den Blutfettwerten, dem Körpergewicht und Blutdruck (also den klassischen Parametern, bei denen viele heutzutage gefährdet sind) hat.

Honig: Blutfettwerte, Homocystein & anti-entzündliche Entzündung

Gehörst du allerdings zur Fraktion der (Prä-)Diabetiker, könnte der beherzte Griff in Winnie Puuh’s Honigtopf der falsche Weg sein, um deine gesundheitlichen Probleme zu lösen, auch wenn Bahrami und Kollegen (2008) in einer 8-wöchigen Untersuchung gezeigt haben, dass Diabetiker ihr Körpergewicht, ihre Bluttfettwerte (inkl. HDL-Anstieg) verbessern können, wenn sie Honig verzehren [3].

Fraglich ist hierbei nur, ob die Effekte durch den Konsum des Honigs erreicht wurden oder der Gewichtsabnahme zu schulden sind (Diabetiker (Typ 2) haben oftmals auch ein Problem mit dem Körpergewicht. Die Studie weist auch einen Wermutstropfen auf, denn der HbA1C-Wert, ein Indikator für langfristige Blutzuckerwerte, erhöhte sich durch die Honig-Intervention (was von einem gesundheitlichen Standpunkt aus betrachtet alles andere als gut ist).

Eine weitere Studie, diesmal von Al-Waili (2004), konnte feststellen, dass Honig bei normalen Personen und Patienten mit Hyperlipidämie (erhöhte Bluttfettwerte) in der Lage ist, den LDL-Cholesterinspiegel und die Triglyceridwerte zu senken (bei gleichzeitiger Erhöhung des HDL-Cholesterins). Zusätzlich dazu, entfaltete der Honig einen anti-entzündlichen Effekt (↓CRP (C-Reaktives Protein)) [4].

Durch den Honig konnte ein weiterer Wert,  nämlich der für Homocystein, zum Positiven verändert werden . (Ein hoher Homocysteinspiegel wird u.a. mit einem höheren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht) [4].

Honig und seine anti-oxidative Kapazität

Andere Studien fanden heraus, dass Honig (Körpergewicht) tatsächlich in der Lage ist einen positiven Beitrag im Schutz gegen oxidative Belastung zu leisten, indem der Gehalt an Antioxidantien im Blut erhöht wird.

So untersuchten Gheldof/Wang/Engeseth (2003) die Auswirkungen von (Buchweizen-)Honig in 25 gesunden Männern auf die anti-oxidative Kapazität hin. (Man verwendete den Honig zum Süßen von schwarzem Tee oder Wasser). Der Gehalt an Antioxidantien konnte durch die Gabe von Honig zu Wasser (aber nicht beim schwarzen Tee!) um 7% gesteigert werden [5].

Schramm und Kollegen (2003) untersuchten ebenfalls die anti-entzündliche Wirkung von Honig in ansonsten gesunden Menschen. Die Zufuhr von 1,5g/kg (entspricht 120g Honig bei einem 80 kg schweren Mann) konnte die Blutgehalt an Antioxidantien erhöhen [6].

Die abnorm hohe Dosierung ist allerdings auch gleichzeitig der negative Aspekt dieses Fundes, denn ich glaube kaum, dass die Menge an Honig auf Dauer gesund sein kann (womit wir wieder bei dem Punkt sind, bei dem ich niemandem empfehlen würde seinen Mikronährstoffbedarf über Honig abdecken zu wollen)

All die oben erwähnten Effekte konnten teilweise in Tierexperimenten an Ratten verifiziert werden [7][8].




Honig, Wundheilung und seine anti-bakterielle Wirkung

Ich gehe zwar davon aus, dass keiner meiner Leser es jemals probiert hat (oder plant zu probieren), aber Honig ist – bei topischer Anwendung – ein hervorragendes Mittel, um Bakterien abzutöten:

Kulturen häufig vorkommender mykotischer Erreger chirurgischer Infektionen oder von Wundkontaminationen wurden mit Honig in unveränderter Form in Konzentrationen von 100%, 50% und 20% gemischt. In den Medien wurde entsprechend eine vollständige, teilweise oder fehlende Hemmung des Pilzwachstums beobachtet. Unveränderter Honig hemmte die meisten Pilze und Bakterien, die als Erreger von Wundinfektionen und chirurgischen Infektionen in Frage kommen.Efem/Iware (1992)

Bei Verbrennungswunden kann es zudem den Heilungsprozess beschleunigen [10].

Abschließende Worte

(Bildquelle: Wikipedia / Scott Bauer ; CC Lizenz)

Honig eignet sich als Zucker-Ersatz, doch übertreiben solltest du damit nicht. Der enthaltene Zucker wirkt in der Menge auf molekularer Ebene genauso schädlich wie Raffinadezucker. (Bildquelle: Wikipedia / Scott Bauer ; CC Lizenz)

Bei Honig handelt es sich um ein Stoffwechselprodukt von Bienen, welches durch das Sammeln von Nektar und anderen süßen Säften hergestellt und in der Honigwabe gelagert wird.

Bienenhonig ist dem Menschen gewiss nicht fremd: Schon unsere Vorfahren taten sich an dem goldenen und überaus süßen Naturprodukt gütlich, wann immer sie die Gelegenheit dazu bekommen haben. Der Wabensaft ist zwar verhältnismäßig arm an Vitaminen und Mineralien (bezogen auf die Nährstoffdichte), aber eben ein hervorragender Energielieferant – und das ist das Problem in der heutigen Zeit, wo viele von uns über zu viel Energie (in Form von Fettreserven) verfügen.

Honig ist eine sehr gute und natürliche Quelle zum Süßen von Heißgetränken und Speisen, aber eben auch eine „Zuckerbombe“ . Bei sparsamer Dosierung und umsichtiger Anwendung bietet Bienenhonig einige attraktive Vorteile, weshalb schlanke und gesunde Menschen ruhig zu diesem Produkt greifen können, um Lebensmittel geschmacklich zu verfeinern und um Raffinadezucker zu ersetzen – doch Vorsicht beim Kauf!

Kommerziell verkaufte Honigsorten scheinen eine eher ungünstige Wirkung auf Blutzucker und Insulinspiegel zu entfalten. Der Weg zum örtlichen Imker deines Vertrauens bzw. der Kauf von lokal produziertem (dunklem) Honig (z.B. Buchweizenhonig), der üblicherweise in kleinerer Stückzahl produziert wird, könnte hier (gesundheitlich gesehen) lohnen.

Quellenangaben (draufklicken)

[1] Ghedolf, N. / Wang, XH. / Engeseth, NJ. (2002): Identification and quantification of antioxidant components of honeys from various floral sources. In: J Agric Food Chem. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12358452.

[2] Arcot, J. / Brand-Miller, J. (2005): A Preliminary Assessment of the Glycemic Index of Honey. URL: https://rirdc.infoservices.com.au/downloads/05-027.

[3] Bahrami, M., et al. (2009): Effects of natural honey consumption in diabetic patients: an 8-week randomized clinical trial. In: Int J Food Sci Nutr. URL: http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.3109/09637480801990389.

[4] Al-Waili, NS. (2004): Natural honey lowers plasma glucose, C-reactive protein, homocysteine, and blood lipids in healthy, diabetic, and hyperlipidemic subjects: comparison with dextrose and sucrose. In: J Med Food. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15117561.

[5] Gheldof, N. / Wang, XH. / Engeseth, NJ. (2003): Buckwheat Honey Increases Serum Antioxidant Capacity in Humans. In: J Agric Food Chem. URL: http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/jf025897t.

[6] Schramm, DD., et al. (2003): Honey with High Levels of Antioxidants Can Provide Protection to Healthy Human Subjects. In: J Agric Food Chem. URL: http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/jf025928k.

[6] Nemoseck, TM., et al. (2011): Honey promotes lower weight gain, adiposity, and triglycerides than sucrose in rats. In: Nur Res. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21310307.

[7] Busserolles, J., et al. (2002): Substituting Honey for Refined Carbohydrates Protects Rats from Hypertriglyceridemic and Prooxidative Effects of Fructose. In: Nutr Metab. URL: http://jn.nutrition.org/content/132/11/3379.full.pdf+html.

[8] Efem, SEE. / Iwara, CI. (1992): The antimicrobial spectrum of honey and its clinical significance. In: Infection. URL: http://link.springer.com/article/10.1007%2FBF02033065?LI=true.

[9] Jull, AB. / Rodgers, A. / Walker, N. (2008): Honey as a topical treatment for wounds. In: Cochrane Database Syst Rev. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18843679.

[10] Ohmenhäuser, M., et al. (2013): Qualitative and Quantitative Control of Honeys Using NMR Spectroscopy and Chemometrics. In: ISRN Analytical Chemistry. URL: http://www.hindawi.com/journals/isrn/2013/825318/.

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Bildquelle: Titelbild: Flickr / Beville USA




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